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Holz

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1.  Hacken

Am Allerwichtigsten: Bitte sei vorsichtig!

1.1  Küchen-Holz (Zeder)

Wird am Ende des ersten Abteils auf der rechten Seite gestapelt.

Wie man “klein” hackt:

  1. Sitze stabil mit weit gespreizten Beinen
  2. Pass auf die Finger der Hand auf, welche das zu hackende Stück halten (BITTE SEI VORSICHTIG!)
  3. Es ist besser das Stück Holz an der haltenden Hand nur anzulehnen, anstatt es festzuhalten, denn, wenn die Axt die Hand treffen sollte, trifft sie so auf weniger Widerstand und verletzt die Hand lediglich, als einen Finger abzuhacken

1.2  Ofuro-Holz (Pinie und ev. Zedern)

Vorzugsweise nur jene Zedern verwenden, die sich nicht für die Küche zum Kleinhacken eignen (mit Astlöchern, etc.)

Wie man “groß” hackt:

  1. Stehe stabil mit Deinen Beinen weit gespreizt
  2. Gehe etwas in die Knie
  3. Die Axt sollte die Oberseite des Holzes mindestens in einer horizontalen Position treffen
  4. Je später die Axt das Holz trifft, desto mehr Weg und somit Zeit hat sie, zu beschleunigen und somit desto stärker wird der Hieb ausfallen
  5. Wenn die Axt einmal im Holz feststeckt, versuche bitte nicht, weiterzuhacken, in den meisten Fällen wird dies erfolglos sein und letztlich wird die Axt kaputtgehen
  6. Sondern, schlage das Holz gegen den Betonboden indem Du die Axt vertikal hälts, dies wird die Axt wieder freibekommen.

1.3  Ofen-Holz (Zypresse und alle Laubhölzer)

Ofen-Holz wird nur im Winter verwendet, um das Hiroma zu heizen.

Wie man das große Sägeblatt-Rad verwendet:

  1. BITTE SEI HIER SEHR VORSICHTIG!
  2. Arbeitet immer zu zweit, nie alleine
  3. Wenn Ihr den Baumstamm in das Sägeblatt schiebt, bewegt euch synchron
  4. Indem Ihr den Baumstamm dreht, bleibt das Sägeblatt letztlich stecken, weil ein Drehen Druck auf das Sägeblatt erzeugt
  5. Am Besten schiebt Ihr den Baumstamm in das Sägeblatt, ohne ihn zu drehen
  6. 2.beste Variante: Dreht den Baumstamm in dieselbe Richtung in der sich das Sägeblatt dreht, so lange als möglich (schwieriger, erfordert Kraft)
  7. 3.beste Variante: Dreht es in die umgekehrte Richtung (leichter, erfordert viel weniger Kraft)

2.  Stapeln

  1. Erstes une einziges Ziel: Der Holzstoß darf nicht zusammenfallen
  2. Alle Holzstücke sollten ungefähr in einer Flucht liegen, das erhöht die Stabilität
  3. Es gibt keine ästhetischen Gesichtspunkte u berücksichtigen, wenn nicht jedes Stück Holz in einer Flucht ist, kein Problem.
  4. Benachbarte Holzstöße müssen einander berühren, ansonsten werden sie zusammenbrechen
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Zuletzt geändert am 27.02.2009 11:40 Uhr